Warum Walnüsse wahre Powerfrüchte sind und auf keinem Speiseplan fehlen sollten

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Sie haben zwar einige Kalorien, auf dem Speiseplan sollten sie dennoch nicht fehlen – ob als Zutat fürs Müsli, für die Gemüsepfanne oder den Kuchen. Denn Walnüsse stecken voller wertvoller Inhaltsstoffe. Die kleinen schmackhaften Powerfrüchte gelten als wahre Gesundheitspakete und sind zudem ein guter Helfer gegen Heißhungerattacken.

 

Wichtige Fettsäuren
Vor allem die in den Walnüssen enthaltenen, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren sind ein erheblicher Pluspunkt für die Ernährung. Dieses spezielle Fett hat einen entzündungsdämpfenden Charakter und soll das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Die Nüsse sind außerdem gute Quellen für hochwertiges Eiweiß, sekundäre Pflanzenstoffe sowie für Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Die enthaltenen Vitamine A und E etwa sind wichtig für starke Nerven, gutes Sehen und geistige Leistungsfähigkeit. Walnüsse enthalten zudem wertvolle Antioxidantien, die im Körper auf die Jagd nach freien Radikalen gehen und vor Stress und Krankheiten schützen sollen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte jeder täglich eine Handvoll Nüsse naschen. Das kann sogar stimmungsaufhellend wirken: Denn in Walnüssen findet sich reichlich Tryptophan, welches im Körper in Serotonin umgewandelt wird.

 

Praktische Hilfe beim Nussknacken
Vor dem Genuss steht allerdings das Nussknacken an. Wer einen eigenen Nussbaum im Garten hat und große Mengen des Schalenobsts erntet, kann sich hierfür mit einem praktischen Helfer die Arbeit erleichtern. Ein automatischer, handbetriebener Nussknacker wie der Wal Man von Feucht Obsttechnik kann rund 30 Kilogramm Nüsse knacken, mit der kleineren Ausführung sind es 15 Kilogramm. Das Gerät aus robustem, massivem Stahl kommt ohne Strom aus und knackt neben Walnüssen auch Haselnüsse, Pekannüsse, Eicheln oder Kastanien. Durch den langen Griff erfordert es nur ein Minimum an Kraft. Informationen sowie Bestellmöglichkeiten, auch für weitere Geräte für die Nussernte und -verarbeitung, gibt es unter feucht-obsttechnik.de.

 

Richtig lagern
Erntezeit ist von Mitte September bis Ende Oktober. Die Nüsse sind dann reif, wenn sie vom Baum fallen und ihre grüne Schale aufplatzt. Ein Auflesegerät wie der Rollblitz spart dabei das anstrengende Bücken beim Sammeln. Zum Lagern der Nüsse müssen diese erst mit einer Bürste gereinigt werden und anschließend bei einer Temperatur von circa 25 Grad getrocknet werden. Sind die Nüsse trocken, können sie im Keller kühl und dunkel gelagert werden. In der Küche lässt sich das Schalenobst dann vielseitig einsetzen. (djd)

 

*Link zum Artikel von BuschWaldNews

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